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nach "Arielle" nun "Drachenfeuer" ! ...

Martina Jeck, ihr Team und die diversen Tanzgruppen des MTV Riede präsentierten nach dem großen Erfolg Arielle ein neues Tanz-Musical. Eindrücke finden sich in der Fotogalerie.

Ein Augenzeuge berichtet ...

Drachenfeuer in Riede

An einem Wochenende im November war in der Heinz-Schreiber-Halle das Drachenfeuer ausgebrochen.Halb Riede war unterwegs um das Tanzmusical Drachenfeuer zu sehen.Noch vor Beginn der offiziellen Eröffnung strömten die Menschen scharenweise in die Rieder-Stadthalle.Dank vieler Helfer wurde die Rieder-Stadthalle in eine Eislandschaft verwandelt. Die ca. 80 Mitwirkenden stellten tänzerisch die Geschichte des Drachenfeuers dar:„Eines Tages schlüpfte aus einem ganz besonderen Ei der kleine Drache Konstantin.Auf seiner langen Reise, das ewige Eis zu brechen, erlebte der kleine Drache viele Abenteuer."Mit viel Spaß, Engagement, und vielen Helfern haben Martina und Jessica Jeck dieses Musical auf die Beine gestellt.

Das Tanzmusical Drachenfeuer war ein voller Erfolg und kam bei jung und alt gut an.

Pressebericht "Drachenfeuer" (Quelle Kreiszeitung)

„Drachenfeuer" verzauberte Besucher und Akteure. Ein Tanz-Musical des MTV Riede um Eis und Feuer, Drachen und Eisprinzessin, zwei grandiose Aufführungen mit hundert Mitwirkenden. Riede j b.

Diese Super-Inszenierung des MTV Riede von Martina und Jessica Jeck hat eine weit aus größere Bühne verdient, hier zeigten hundert Mitwirkende außergewöhnliche tänzerische Leistungen, ja, bisweilen akrobatisch, da steckte Power drin. Tanz und Musik der einzelnen Gruppen flossen zu einer perfekten Einheit mit leidenschaftlichem Einsatz ineinander. Das Tanz-Musical „Drachenfeuer", geschrieben ebenfalls von Martina Jeck, entfachte nicht nur das Feuer in der Szenerie mit der fantasievollen Dekoration der „Heinz-Schreiber-Halle" in Riede, sondern auch bei den vielen Besuchern. Das Tanz-Musical, eindrucksvoll von den acht talentierten weiblichen MTV-Tanzgruppen im Alter von 5 bis über 30 Jahre aufgeführt, handelte vor Millionen Jahren, als Drachen noch die Welt bevölkerten. Mit der Wärme ihres Feuers jedoch verteidigten sie alles Leben gegen die tödliche Kälte. Doch es kam die Zeit, da drohte die ewige Stille des Eises alles zu vernichten. Zu der Zeit aber brach ein ganz besonderes Ei auf, das des kleinen Drachen, der einmal die Kälte besiegen sollte, gekonnt von Laura und Marela Hüneke in einer Doppelrolle getanzt. Ein Magier (Catherin Hobbie) spricht in Rätseln, steht dem kleinen Drachen aber als Weiser zur Seite. Er versteht nicht, warum sein Feuer nicht ausreichen soll, um den frostigen Akribius (Lena Behlmer), der alles in Eis verwandeln will, zu besiegen. Er spuckt Feuer wie ein Vulkan, aber der kleine Drache merkt, sein Feuer reicht nicht, um das Eis zu brechen. Er macht sich auf den Weg, entdeckt den glitzernden Kosmos, die Lebensfreude der Bienen und die trauernde schwarze Witwe. Akribius erschafft indessen aus Angst vor dem Drachen ein wunderschönes Wesen aus Eis, die Eisprinzessin (Laura Schröder), ihrem Bann soll der kleine grüne Drache erliegen. Doch es ist zu spät, der kleine Drache hat sich bereits in die Eisprinzessin verliebt, er hatte das wahre Feuer gefunden, in seinem Herzen. Eine begeisterte MTV-Vorsitzende Anja Lange ließ später ihren Lobensworten freien Lauf, „das war Gänsehautfeeling". Das voll überzeugte Publikum sparte nicht mit tosendem Beifall, „es war einfach super!". Folgende Gruppen tanzten: „die Pinguine", die „kleinen Strolche" als Astronauten, die „Flummies" als Feen, die „Grashüpfer" als Drachenkinder, die „No Name" als Arbeitsameisen, die „Dream Dancer" als frostiges Eis, „Obsession" als schwarze Witwen und brodelndes Feuer und „Just for Fun", die Glücksbringer mit Stock und Hut.

Joachim Behr 18. November 2007.